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Hauxapfel
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Herkunft,
Abstammung
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Zufallssämling aus dem Kreis Göppingen (Württemberg)
in der Baumschule Haux 1920 gefunden
Muttersorte vermutlich Roter Trierer Weinapfel
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Beschreibung
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mittel bis groß, meist kugelförmig abgeflacht
Deckfarbe dunkelrot verwaschen oder gestreift
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Geschmack
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Wirtschafts- und Mostapfel
mittelhoher Zucker, hoher Säuregehalt, fruchtig, aber wenig saftig
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Reifezeit,
Lagerung
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Mitte Oktober bis Ende Oktober
haltbar bis März möglich
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Baum, Wuchs
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sehr stark bis stark, steiler Wuchs
Krone hoch-pyramidal und ohne Pflege ungeordnet
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Eigenschaften
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Schorf wenig, Mehltau etwas höher aber allgemein robust
guter Pollenspender
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Bemerkungen
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gute Verwertungssorte mit großen Früchten und reichlichem Ertrag
in den letzten Jahren wurde örtlich eine Rissbildung an den Stämmen (und nachfolgender Krankheitsbefall) beobachtet
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Druckversion |
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