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Gräfin von Paris
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Herkunft,
Abstammung
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Züchtung von William Fourcine,
1882 in Frankreich entstanden
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Beschreibung
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groß bis mittelgroß, birn- bis kegelförmig
grünlich bis gelb, kaum Deckfarbe, sortentypisch berostet
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Geschmack
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Tafelbirne, Kompottbirne
bei bester Reife süß und leicht würzig, sonst eher fade
leicht schmelzend, unreif trocken und griesig
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Reifezeit,
Lagerung
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Mitte bis Ende Oktober, folgernd
sehr gute Haltbarkeit, bis Januar
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Baum, Wuchs
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Wuchs mittelstark,
Krone geordnet, breitpyramidal, oft gering verzweigt
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Eigenschaften
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etwas anfällig für Birnenschorf und anfälligFeuerbrand
Blattbräune bei plötzlicher starker Hitze im Sommer
Blüte diploid, als Befruchter geeignet
sehr fruchtbare Sorte
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Bemerkungen
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für Hochstammerziehung und für kleine Baumformen auf Quittenunterlage
hohe Standortansprüche, nicht für kalte und nasse Lagen geeignet
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Druckversion |
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